Nervenkompressionssyndrome

 

Vereinfacht kann man Nervenkompressionssyndrome als einen ständig ausgeübten Druck auf einen Nerven definieren. Es besteht letztlich ein Missverhältnis zwischen dem Volumen des Nervs und der anatomischen Struktur, die der Nerv passiert.

 

Da die konservative Behandlung einer Nervenkompression, unter Berücksichtigung einiger Ausnahmen, nur selten zu einer dauerhaften Heilung führt, ist die operative Behandlung der meisten Nervenkompressionssyndrome, vor allem das Karpaltunnelsyndrom, eine dankbare Aufgabe mit gutem Ergebnis. Dies gilt aber keineswegs für alle Eingriffe und für jeden Nerven.

 

 

 

Kompressionssyndrome des N. medianus

 

- (Karpaltunnelsyndrom (KTS), Pronator-teres-Syndrom)

 

 

Kompressionssyndrome des N. radialis

 

- (Kompression des N. radialis am Oberarm, N. interosseus-posterior-Syndrom, Ramus superficialis N. radialis (Cheiralgia paraesthetica, Wartenberg-Syndrom))

 

  

Kompressionssyndrome des N. ulnaris

 

- (Kubitaltunnelsyndrom (KuTS), Distale N. ulnaris-Kompression)

 

 

Kompressionssyndrome des N. tibialis

 

- (Hinteres (mediales) Tarsaltunnelsyndrom, Morton-Metatarsalgie)

 

 

Kompressionssyndrome des N. peronaeus

 

- (Kompression am Fibulaköpfchen, Vorderes Tarsaltunnelsyndrom)

 

 

J. Schröder

Orthopäde, Unfallchirurg

Gelenkchrurgie, Endoprothetik, Arthroskopie, zertifizierte und spezielle Fußchirurgie

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